Jugendumfrage zum geplanten Sportplatz

· April 2007

Im Jugendraum wurde am 10.03.2007 eine Umfrage unter den Besucher/innen durchgeführt. 33 Personen bekamen die Möglichkeit, sich aktiv am Gemeindegeschehen, im Zuge einer Sportplatzerweiterung, zu beteiligen.

Folgende Wünsche wurden geäußert:

Streetsoccer/ „Käfig“ – 13 Beachvolleyballplatz – 12
Basketball – 12 Eishockey * – 12
Grillplatz – 12 Skaterplatz – 11
Kletterwand – 11 Eislaufplatz * – 07

Zu diesen Vorschlägen kamen noch andere, wichtigster davon der Wunsch nach einem Trampolin. Bei den Sitzungen des Sportausschusses der Gemeinde am 01.03.2007 und am 22.03.2007 wurde von Seiten der anwesenden Jugendlichen versucht, diese Interessen umzusetzen.

Es wurden die Wünsche der Jugendlichen vorgetragen und man stieß auf offenes Gehör. So konnten sämtliche Vorschläge angebracht und untergebracht werden. Der neue Sportplatz wird im Sommer einen Beachvolleyball-, einen Streetsoccer/Basketball-, einen Skater- sowie einen Grillplatz beinhalten. Im Winter wird es die Möglichkeit geben, Eishockey zu spielen oder Eiszulaufen. Auch wird über eine mögliche Eisstockbahn nachgedacht.

Die Banden des Streetsoccer/ Basketballplatzes sollen im Winter als Eishockeybanden dienen und somit funktional gestaltet werden. Nicht nur die Jugendlichen wurden bedacht, auch die Freiwillige Feuerwehr wird einen Übungsplatz bekommen.

Um genügend Platz zu erhalten, werden drei Terrassen geschaffen. Die erste – und größte – wird großteils auf dem jetzigen Parkplatz errichtet. Auf dieser werden dasFeuerwehrübungsgelände, der Streetsoccer/Basketballplatz und der Skaterplatz errichtet. Südlich davon wird die zweite Terrasse geschaffen, die den Beachvolleyballplatz beherbergen wird. Darüber wird die dritte und kleinste Trasse gebaut.
Zwischen Sportplatz und Straße wird das bestehende Tal voraussichtlich aufgeschüttet und auf zwei Ebenen der neue Parkplatz errichtet.

Alles im allem ist die Sportplatzerweiterung ein Projekt, von dem viele Gemeindebürger/ innen, nicht nur die Jugend, profitieren werden.

Marc Deiser und Peter Lorenz

— Redaktion

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