Meinung
Editorial · Juli 2009
Viel ist in letzter Zeit zu lesen gewesen zum Thema Kinderbetreuung. In der Zeitung stand erst vor kurzem zu lesen, daß der Tiroler Volkspartei, „die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein wichtiges Anliegen ist“, und auch der SENDERSWIND hat schon mehrmals ausführlich über die Ergebnisse des Arbeitskreises berichtet.
Mittlerweile sollten also eigentlich alle eine Meinung dazu haben, wie wir in Grinzens mit unseren jüngsten Mitbürgern zukünftig umgehen wollen. Entscheiden, wie es jetzt weitergeht, müssen aber unsere Gemeinderäte und Gemeinderätinnen, denn dafür wurden sie alle gewählt.
Ich sage es ganz deutlich: Auf dem Rücken von Kindern macht man keine Politik.
Setzt Euch zusammen, schaut Euch gemeinsam die Fakten des Arbeitskreises noch einmal an, überlegt, was ihr dieses Jahr noch erreichen könnt und hört auf die Wünsche von denen, die es betrifft – und hört auch einmal in Euch selbst.
Dieses Mal geht es nicht darum, von wem welche Idee einmal war und wer was wann gesagt hat. Dieses Mal geht‘s um die Zukunft – die Kinder von Grinzens.
Herzlichst,
Artikel sendenSportplatzerweiterung
Standpunkt · Juli 2009
Der Versuch der Heimatliste, die Sportplatzerweiterung im Alleingang, also ohne Beteiligung und Mithilfe der ULG durchzuführen, hat bis heute zu keinem Ergebnis geführt. Seit dem Antrag der ULG in der
GR-Sitzung vom 14.11.2005 und seit dem damals erfolgten einstimmigen Beschluss des Gemeinderates, ist viel Zeit vergangen. Leider aber ohne einen spürbaren Erfolg.
Im Gespräch mit Burgi Kofler
Interview · Juli 2009
Der SENDERSWIND im Gespräch mit Gemeinderätin Burgi Kofler über die Arbeit im Gemeinderat, Basisdemokratie und positive Entwicklungen seit der letzten Wahl.

- Burgi Kofler
Wer das Gespräch und die positive Einstellung zum Mitmenschen verliert, verliert auch etwas von sich selbst.
Ideal wäre ein Gesprächsklima auf Sachebene, wo alle Vor- und Nachteile abgewogen werden, einander auch zugehört wird, um zu einem für die Bevölkerung zufrieden stellenden Ergebnis zu kommen.
Erster Schritt - Nachmittagsbetreuung für Grinzner Kinder
Schlagzeile · Juli 2009
Wo sich die Nachmittagsbetreuung für Grinzner Kinder in Zukunft befinden wird, ist noch immer nicht entschieden. Die ULG drängt auf eine baldige Entscheidung.
Ob es erstens notwendig und zweitens finanzierbar ist, den Kindergarten komplett neu zu bauen, steht ebenfalls noch nicht fest. Eines wurde jedoch Ende April 2009 fixiert: Die Eltern als privater Trägerverein nehmen das Projekt zusammen mit der Gemeinde in die Hand. Der Bürgermeister hat nach einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss vom 9. April 2009 gemeinsam mit der Obfrau der Spielgruppe Lari Fari Susanne Marini den Antrag auf die Fördergelder in Höhe von EUR 233.000,— aus der sogenannten 15a-Vereinbarung zwischen Bund und Ländern gestellt. Antragsteller ist dabei der private Elternverein, denn nur in diesem Bereich sind überhaupt noch genügend Fördergelder da.
Da wird doch in unserem Froschteich...
Wirschtseeunke · Juli 2009
… seit neuestem darüber gestritten, ob wir Unken unsere Kaulquappen besser selbst versorgen oder aber in Pflege geben sollen. Fast ein Kulturkampf ist darüber ausgebrochen.


