Auch ein Zeichen an die Bürger!

· September 2009

Seit ihrer Gründung und dem Einzug in den Gemeinderat war die ULG bemüht und willens, mit gründlicher Vorbereitung das Dorfgeschehen mit zu gestalten. Aber auch – was natürlich Aufgabe einer Opposition in einer Demokratie ist – ihre Kontrollfunktion wahrzunehmen.

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Sportplatzerweiterung

· Juli 2009

Sportplatz Grinzens Der Versuch der Heimatliste, die Sportplatzerweiterung im Alleingang, also ohne Beteiligung und Mithilfe der ULG durchzuführen, hat bis heute zu keinem Ergebnis geführt. Seit dem Antrag der ULG in der GR-Sitzung vom 14.11.2005 und seit dem damals erfolgten einstimmigen Beschluss des Gemeinderates, ist viel Zeit vergangen. Leider aber ohne einen spürbaren Erfolg.

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Links oder rechts?

· April 2009

Offener Brief an die Bürger/innen der Gemeinde Grinzens

Sieghard Larl
Sieghard Larl

In den letzten Wochen wurde ich mehrmals darauf angesprochen: Was denn nun mit dem Gehsteig wirklich sei, und die ULG sollte den Bau nicht noch länger verhindern!

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Hausverstand zählt zuerst

· April 2009

Ein Jahr hat der Arbeitskreis recherchiert, diskutiert und gerechnet.

Schnell umsetzbar und bezahlbar sollte sie werden – die Nachmittagsbetreuung für die Kinder in Grinzens. Und jetzt kann es nicht neu, groß und modern genug sein – Zeit und Geld scheinen keine Rolle mehr zu spielen.

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Die Mitte von Grinzens

· März 2009

Für die meisten von uns ist die Mitte von Grinzens gefühlsmäßig wahrscheinlich bei der Kirche. Doch wie sieht das aus Kinder- und Elternsicht aus? Wo wäre nun wirklich der ideale Standort für eine Kinderbetreuungseinrichtung mit den kürzesten Wegen für alle? Der SENDERSWIND hat einmal nachgerechnet – mit einem überraschenden Ergebnis: der zentrale Ort wäre auf der Wiese beim Mooslift.

Aus Kindersicht die Mitte von Grinzens - der Mooslift
Aus Kindersicht die Mitte von Grinzens - der Mooslift

Mathematisch gesehen, ist die Aufgabe ganz einfach zu lösen: Zentral ist der Standort dann, wenn alle 167 Kinder im Alter bis 10 Jahre den gleichen Weg gehen müssen. Oben im Bild eingezeichnet die Entfernungen zu den beiden Standorten.

Letzte Änderung vom 28. März 2009:
(aufgrund des Kommentars vom 24. März 2009)

Stellt euch die Gemeindefläche von Grinzens als Ebene vor, auf die wir für jedes Kind von 0 bis 10 Jahren auf dem Platz seines Wohnortes ein Gewicht stellen. Hat eine Familie z.B. 2 Kinder, so stehen genau an ihrer Adresse 2 Gewichte. Hat man für jedes der 167 Kinder auf diese Fläche ein gleich großes Gewicht gestellt, so kann man für diese Fläche einen Schwerpunkt ermitteln. An diesem Punkt ist die Summe der Wege, welche alle Kinder zusammen von zu Hause zum Schwerpunkt gehen müssten, die kleinste – alle Wege zusammen sind am kürzesten. Diese “Mitte von Grinzens aus Kindersicht” liegt beim Mooslift. Je weiter man den Standort einer Kinderbetreuungseinrichtung von diesem Schwerpunkt entfernt, desto weiter müssen alle Kinder zusammengerechnet gehen bzw. ihre Eltern sie hinbringen und abholen. Die derzeit in Frage kommenden Standorte für eine Mittags- und Nachmittagsbetreuung sind a) rund um die Kirche (im Gemeindezentrum od. 300 bis 400 m davon entfernt) oder b) der Sportplatz. Wie aus der Grafik ersichtlich ist der Sportplatz nur 350 m, die Kirche 600 m von der tatsächlichen “Mitte” entfernt.

Schöne Erkenntnis am Rande: Der Schilift liegt für unsere Grinzner Kinder optimal!

— Redaktion

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Kommentare [1]

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Toni Bucher wird als Waldaufseher karenziert

· September 2008

Auf der Tagesordnung der Sitzung vom 11.09.2008 fanden sich die Punkte “Beschluss über Karrenzierung des Waldaufsehers von Grinzens bis zum Frühjahr 2010” und “Beschluss über Einstellung einer Vertretung des karrenzierten Waldaufsehers”.

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Heile Welt in der Region?

· März 2008

„Supernanny“ und „Teenager außer Kontrolle – Letzter Ausweg Wilder Westen“ im (RTL) Fernsehen, die öffentliche Diskussion in der BRD über „Bootcamps“ oder auch die Exkursion Tiroler Politiker zum so genannten „Boxcamp“ in Hessen führt uns fast tagtäglich die Hilflosigkeit der Erwachsenen vor Augen, mit dem aggressiven Ausdruck der betroffenen Kinder und Jugendlichen umzugehen.

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